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WIESENHOF
Privathof-Geflügel

Jetzt gibt es ein neues Geflügel-Sortiment für alle Verbraucher,
die auf das Wohlergehen der Tiere
besonderen Wert legen...

Überzeugen Sie sich selbst

Produkt- und Prozessqualität mit Zertifikat

Mit der Einführung der Herkunfts-Garantie zu Beginn des Jahres 1995 hat WIESENHOF in Bezug auf Sicherheit bereits Maßstäbe gesetzt und wird jetzt erneut seiner Rolle als innovativer Marktführer gerecht. WIESENHOF setzt mit dem ifta- Zertifikat bei Hähnchen ein wegweisendes Signal.

Das Ergebnis: Noch mehr Produktsicherheit für den Verbraucher!

 

DIN EN ISO 14001

erhalten im Jahr 2000

Die ISO 14001 wurde 1996 veröffentlicht und definiert zum ersten Mal begrifflich und inhaltlich den Bereich Umweltmanagement. Es ist ein Umweltmanagementsystem, mit dem der Umweltschutz systematisch im Management verankert wird. Somit können bei allen täglichen Aufgaben und firmenpolitischen Entscheidungen die Umweltaspekte berücksichtigt werden. Managementprozesse und Organisationsstrukturen werden in den Vordergrund gestellt.

Durch die ISO 14001 kann ein Unternehmen nachweisen, dass es sich umweltgerecht verhält. Mit ihrer Hilfe werden Betriebe konkret und systematisch beim Aufbau des Umweltmanagementsystems nach weltweit gültigem Standard unterstützt. Die Betriebe erhalten somit ein wirkungsvolles Instrument, mit dem sie Umweltbelastungen systematisch erfassen und die Umweltsituation laufend verbessern können. Umweltrisiken werden bewertet und Notfallpläne ausgearbeitet, um Störfälle zu verringern. Natürlich müssen bei ISO 14001 auch alle relevanten Umweltvorschriften eingehalten werden. Gewährleistet wird das durch regelmäßige Überprüfungen durch Umwelt-Auditorien einer unabhängigen Zertifizierungsstelle.

http://www.ifta-ag.de/


IFS

erhalten im Jahr 2004

Der IFS baut auf die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 auf, beinhaltet jedoch zusätzlich Grundsätze der „Guten Herstellungspraxis" (Reinigung, Desinfektion, Wartung, Instandhaltung, etc.) und das HACCP-Konzept. In der gültigen Version wurde zusätzlich die aktuelle EU Gesetzgebung hinsichtlich des Umgangsmit Allergenen und gentechnisch veränderten Organismen mit eingearbeitet. Zudem umfasst die Norm unter anderem die Analyse der bei der Produktion angewandten Technologien und Verfahrensweisen bei der Herstellung von Produkten und/oder Verpackungen, sowie Vorgaben zur Ausstattung des Betriebs und zur Qualifikation des Personals.

Der International Food Standard wurde 2003 von Vertretern des europäischen Lebensmitteleinzelhandels definiert und dient der Überprüfung und Zertifizierung von Systemen zum Sicherstellen der Lebensmittelsicherheit sowie der Qualität und Legalität bei der Produktion von Lebensmitteln. Die Zertifizierung erfolgt durch akkreditierte Zertifizierer, z. B. in Deutschland durch DQS, IFTA AG Berlin, Bureau Veritas, TÜV oder SGS. Der International Food Standard IFS wurde speziell für die Lebensmittelindustrie entwickelt, die Eigenmarkenprodukte an Handelsunternehmen liefert. Die Anforderungen wurden von HDE (Deutscher Einzelhandelsverband) und Fédération des Entreprises du Commerce et de la Distribution (FCD) definiert.

Der IFS baut auf der bekannten Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001:2008 auf, und beinhaltet zusätzlich die Grundsätze der Guten Herstellungspraxis (Reinigung, Desinfektion, Schädlingsbekämpfung, Wartung, Instandhaltung und Schulung) und HACCP. Zusätzlich wird der Umgangs mit Allergenen und gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) berücksichtigt.

http://www.ifs-certification.com/


GFS (BRC)

erhalten im Jahr 2001

Der Großteil der in Großbritannien verkauften Lebensmittel sind Markenartikel des Einzelhandels. Nach dem Food Safety Act von 1990 sind Einzelhändler dazu verpflichtet, alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und hinsichtlich der Vermeidung von Fehlern in der Entwicklung, in der Herstellung, im Vertrieb, in der Werbung sowie beim Verkauf von Lebensmittelerzeugnissen an den Verbraucher die gebührende Sorgfalt walten zu lassen. Der Verband der britischen Einzelhändler (BRC) erarbeitete 1998 die erste Version des Global Standard Food, der ermöglichte, dass Lieferanten nach einem einheitlichen anerkannten Regelwerk hinsichtlich Produktqualität, -sicherheit und -legalität auditiert wurden.

Die Schwerpunkte des Standards liegen dabei auf einem systematischen und umfassenden Hygiene- und Risikomanagement sowie auf Guter Herstellungspraxis und der Rückverfolgbarkeit in Richtung Lieferanten und Kunden. Der Standard legt ein besonderes Augenmerk auf die Themen Risikomanagement, Hygienemanagement nach den Grundsätzen des HACCP, Allergen- und GVO-Management, Sicherheit der Produktionsstätte und Involvierung des obersten Managements.

http://www.riscagrande.com/de/certificates/brc-certificate.aspx


Ifta-Cert

erhalten im Jahr 1994

Als erster deutscher Anbieter von Geflügelspezialitäten erhielt WIESENHOF im November 1994 die Zertifizierung des Instituts für Tiergesundheit und Agrarökologie (IFTA) für Hähnchen und Puten. Die Geflügelmarke erfüllt in allen vier festgelegten Bereichen - Tiergesundheit, Tierschutz, Rückstandskontrolle und Umweltschutz - die strengen Kriterien der Basis-Qualitätsprüfung,deren Erfüllung regelmäßig durch neutrale Kontrollen vor Ort überprüft werden.

http://www.ifta-ag.de/


QS-Standard

erhalten im Jahr 2002

Im Oktober 2002 bekam WIESENHOF ebenfalls als erstes deutsches Geflügelunternehmen das QS-Zertifikat für Hähnchen und Puten verliehen. Das Prüfsiegel wird von der QS-GmbH vergeben und bestätigt, dass das Unternehmen die Richtlinien zur Prozessqualität von den Futtermittelbetrieben über die Aufzucht und Transport bis hin zur Schlachtung und Verarbeitung einhält. Die Besonderheit hierbei besteht darin, dass dieses Zertifikat nur auf Produktverpackungen aufgedruckt werden darf, wenn auch der Händler, der es verkauft, die QS-Richtlinien erfüllt.

http://www.q-s.de/


Bio

Bio

erhalten im Jahr 2003

Mit seinem Sortiment an Bio-Geflügel erfüllt WIESENHOF zusätzlich seit 2002 die hohen Anforderungen des Bio-Siegels. Dieses wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) auf Basis der EG-Öko-Verordnung verliehen. Die Kriterien zur Vergabe des Bio-Siegels beinhalten vor allem genaue Auflagen bezüglich der artgerechten Haltung der Tiere (eine niedrigere Besatzdichte und eine längere Aufzuchtdauer)sowie hinsichtlich des Futters, das ausschließlich aus ökologischem Landbaustammen darf.

http://www.bio-siegel.de/

 

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