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Seit Jahren wird Geflügel immer beliebter – es ist leichter, geschmackvoller und unbeschwerter Fleisch-Genuss! Wenn Verbraucher in Deutschland sicheren Geflügel-Genuss wünschen, greifen sie zu WIESENHOF. Denn WIESENHOF setzt seit jeher besondere Maßstäbe in punkto Qualität, Sicherheit und Transparenz. Die Konzepte von WIESENHOF sind dabei stets wegweisend. So etablierte WIESENHOF bereits 1995 als erster Geflügelanbieter die Herkunfts-Garantie. Und lange bevor die Diskussion um Tiermehl begann, verzichtete WIESENHOF von sich aus auf den Einsatz von Tiermehl bei Hähnchenfutter. Neben diesen Maßnahmen zeichnet sich WIESENHOF immer wieder durch die Entwicklung innovativer Geflügel-Produkte aus. Neue Hähnchen-Spezialitäten, die durch ein Mehr an Abwechslung und Convenience überzeugen und zum Genuss verführen... All diese Aktivitäten und Konzepte haben WIESENHOF zu dem gemacht, was es heute ist: Deutschlands Geflügelmarke Nr. 1.
Die einzigartige Erfolgsgeschichte von WIESENHOF begann in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Aus einem namenlosen Produkt wurde ein hochwertiger Markenartikel: mit dem "Goldhähnchen" kam das erste deutsche Markenhähnchen in den Handel. Am Anfang stand eine Geflügelzucht, die ganz anders sein sollte, als damals in der Bundesrepublik üblich. Hier kamen die ersten Küken geflogen - per Luftfracht über den großen Teich. Es wurden nicht nur die Geschäftsidee und der Lizenzvertrag, sondern auch der "Rohstoff" aus den USA importiert. Im Unterschied zum Nachkriegsdeutschland stand dort nämlich die Geflügelerzeugung in schönster Blüte. Die Wiege späterer Hähnchengenerationen stand in NiedersachsenRasch entstanden eigene Elterntierherden. Dies war die Voraussetzung für stete Lieferbarkeit und gleich- bleibende Qualität - nur so konnte ein Geflügel-Markenartikel wie das Goldhähnchen gedeihen. Die Verbraucher griffen zu und honorierten damit dieses Konzept, das ihnen jederzeit konstante Produktqualität garantierte. Mehr tun als andere, mehr Qualität und Sicherheit bieten: eine klare Philosophie, die seit jeher für WIESENHOF gilt. Auf dieser Basis entstanden und entstehen Konzepte wie z.B. die Herkunfts-Garantie, mit denen WIESENHOF vorbildliche Maßstäbe setzt. Klare Konzepte, die auch in Zukunft die Marke WIESENHOF und ihren Erfolg garantieren ...
Über 800 Landwirte ziehen für WIESENHOF in bäuerlichen Betrieben die Hähnchen auf. WIESENHOF betreibt 13 Schlachtereien und Verarbeitungsbetriebe im Bundesgebiet, dazu drei Logistik-Zentren. Frisch produziert unter sorgfältiger Einhaltung der Kühlkette kommen die WIESENHOF Produkte schnellstens in den Markt. [#STANDORTE_SWF#]
KINDER AFRIKAS e.V. engagiert sich seit 2008 für ein Waisenhaus in der Hauptstadt Monrovia im westafrikanischen Staat Liberia. Zwischen 1989 und 2003 war Liberia Schauplatz eines verheerenden Bürgerkrieges, der vor allem vielen Kindern alles nahm – Familie, Sicherheit und Zukunft. Um den Waisenkindern wieder eine Perspektive zu geben, finanzierteKINDER AFRIKAS e.V. aus Spenden und dem Erlös einer Weihnachtskartenaktion den Bau einer Schule, die im April diesen Jahres eingeweiht wurde. Als nächster Schritt wird der Bau einer kleinen Hühnerfarm angrenzend an das Schulgelände vorbereitet. Mit dem Betrieb einer Hühnerfarm soll die Ernährung der Kinder nachhaltig verbessert werden, zum einen durch Eigenversorgung mit Eiern und Hühnerfleisch und zum anderen durch den Verkauf der schuleigenen Geflügelprodukte.Dieses Projekt unterstützt WIESENHOF mit Spendengeldern. Wir werden an dieser Stelle über den Fortgang informieren. Mehr Infos finden Sie unter: www.kinder-afrikas.de
WIESENHOF Deutschlands Geflügelmarke Nr. 1 ist Marktführer im Bereich frischer und tiefgefrorener Geflügelspezialitäten. Mit mehr als 5000 Mitarbeitern erwirtschaften wir jährlich einen Umsatz von über 2,03 Mrd. Euro. [#JOBBANNER_SWF#]
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Bei WIESENHOF ist alles lückenlos unter Kontrolle: die Qualitäts- und Sicherheitskonzepte garantieren höchste Qualität für feinsten Genuss! Bei WIESENHOF befinden sich alle Produktionsstufen von den Elterntierherden bis hin zur Logistikkette in eigener Hand – und komplett in Deutschland (5-D-Qualität).
Mit der Einführung der Herkunfts-Garantie zu Beginn des Jahres 1995 hat WIESENHOF in Bezug auf Sicherheit bereits Maßstäbe gesetzt und wird jetzt erneut seiner Rolle als innovativer Marktführer gerecht. WIESENHOF setzt mit dem ifta- Zertifikat bei Hähnchen ein wegweisendes Signal.Das Ergebnis: Noch mehr Produktsicherheit für den Verbraucher!WIESENHOF hat das in Fachkreisen anerkannte, unabhängige Institut für Tiergesundheit und Agrarökologie (ifta) beauftragt, neutrale Kontrollen direkt vor Ort durchzuführen. Tiergesundheit, Tierschutz, Rückstandskontrolle, UmweltschutzWIESENHOF erfüllt in allen Bereichen die strengen Prüfkriterien und erhielt dafür als erster Hähnchenanbieterin Deutschland das ifta-Zertifikat! Damit hat WIESENHOF eine durchgehende Qualitätssicherung von den eigenen Elterntierherden bis hin zur Ladentheke erreicht! Das unabhängige Institut für Tiergesundheit und Agrarökologie (ifta) führt regelmäßige, neutrale Kontrollen bei WIESENHOF vor Ort durch.WIESENHOF erfüllt dabei alle strengen Prüfkriterien hinsichtlich: Tiergesundheit TierschutzRückstandsfreiheit Umweltschutz
Die WIESENHOF-Betriebe der PHW-Gruppe haben sich auf die Erzeugung, Herstellung und Bearbeitung von Geflügel spezialisiert, das europaweit vermarktet wird. Dem Verbraucher umfassende Sicherheit zu geben, bedeutet Verant-wortung zu übernehmen für Mensch, Tier und Umwelt. Wir sehen unsere Aufgabe darin, für unsere Kunden ein hochwertiges Produkt jederzeit kontrollierter Herkunft und Qualität herzustellen. Auf Grundlage dieser Philosophie und zur langfristigen Sicherung des Unternehmens wurde folgende Umweltpolitik verbindlich festgelegt:Wir halten die gesetzlichen Vorschriften ein. Zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt werden Maßnahmen über die gesetzlichen Rahmen hinaus getroffen. Wir haben Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme eingerichtet, in denen Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten und Abläufe festgelegt sind. Diese Systeme werden regelmäßig auf Wirksamkeit geprüft und weiter entwickelt. Dadurch wird die kontinuierliche Verbesserung der Qualitäts- und Umweltleistung sichergestellt. Wir berücksichtigen Umweltaspekte bei unseren unternehmerischen Entscheidungen. Soweit wirtschaftlich ver- tretbar, setzen wir die beste verfügbare Technik ein und schonen, auch zum Wohl der nachfolgenden Generationen,die natürlichen Ressourcen. Wir ermitteln und dokumentieren die Umweltauswirkungen und -risiken unseres Unternehmens und ergreifen geeignete Maßnahmen, die helfen, Unfälle und Störungen zu vermeiden. Wir entwickeln, produzieren und vertreiben innovative, marktfähige sowie umweltgerechte Produkte und berück-sichtigen Qualität, Verbraucher-, Tier- und Umweltschutz gleichermaßen. Wir informieren, motivieren und fördern unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Umweltschutz zu praktizieren: im Betrieb, zu Hause und anderswo. Die Umweltpolitik ist für alle Beschäftigten von WIESENHOF-Betrieben verbindlich. Wir vertreten und fördern den Umweltschutz auch bei unseren Gesprächspartnern und führen einen aktiven Dialogmit der interessierten Öffentlichkeit.
Gentechnisch veränderte Lebensmittel stehen in der öffentlichen Diskussion: Die Wissenschaft diskutiert die Gentechnik kontrovers. Die Verbraucher sind verunsichert und bevorzugen daher Lebensmittel, die nicht mit Hilfe der Gentechnik hergestellt wurden. Grafische Übersicht WIESENHOF geht kein Risiko ein und setzt erneut ein Zeichen in punkto Transparenz und Sicherheit: WIESENHOF verwendet nachweislich kein gentechnisch verändertes Soja in der Tierfutterproduktion.Das neutrale und unabhängige Institut für Tiergesundheit und Agrarökologie (ifta) überwacht und dokumentiert die Reinheit des Sojas vollständig.WIESENHOF ist der einzige Geflügelanbieter in der EU, der Gen-Kontrollen in dieser Form durchführt!
Bei einer Nahrungsmittelallergie erkennt das Abwehrsystem des Körpers bestimmte Nahrungsbestandteile (Allergene) als fremd bzw. gefährlich und setzt einen Abwehrprozess (Immun-Reaktion) in Gang. Bei jedem weiteren Kontakt mit dem Allergen wird das Immunsystem schneller reagieren. Intoleranzen gegen Nahrungsmittel können bereits nach dem ersten Kontakt auftreten, weil sie keine Immun-Reaktion darstellen. Die häufigsten Auslöser für Allergien sowie Intoleranzen sind Laktose (15% der deutschen Bevölkerung), Nickel (10%), Fruktose (1,2%), Gluten (0,5%), und auch Lebensmittelzusatzstoffe, z.B. Farbstoffe, Emulgatoren, Säuerungsmittel, Sulfite, Geschmacks- und Aromastoffe.Die Kennzeichnung von Allergenen in Lebensmitteln ist durch die EU-Richtlinie 2003/89/EG reguliert. Seit dem 25. November 2005 müssen die 14 bedeutendsten Auslöser von Allergien auf der Zutatenliste von vorverpackten Lebensmitteln aufgeführt werden, ganz gleich in welcher Menge sie verwendet wurden. 01. glutenhaltiges Getreide und glutenhaltige Getreideerzeugnisse 02. Krebstiere 03. Eier 04. Fisch 05. Erdnüsse 06. Soja 07. Milch (einschließlich Laktose) 08. Schalenfrüchte 09. Sellerie 10. Senf 11. Sesam und Erzeugnisse 12. Schwefeldioxid und Sulfite (in einer Konzentration von mehr als 10 mg/kg oder 10 mg/l) 13. Lupinen 14. Mollusken
1. EFSA - European Food Safety Authority:www.efsa.europa.eu 2. European Centre for Allergy Reseach Foundation:www.ecarf.de 3. Allergie-Centrum-Charité:www.allergie-centrum-charite.de 4. Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel:www.bfel.de 5. The European Academy of Allergology and Clinical Immunologywww.eaaci.net 6. The World Allergy Organization (WAO)www.worldallergy.org 1. Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB):www.daab.de 2. Allergie-, Dokumentations- und Informationszentrum (ADIZ):www.adiz.de 3. Deutsche Zöliakie-Gesellschaft:www.dzg-online.de 4. Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V.:www.dha-allergien.de 5. Deutsche Grüne Kreuz (DGK)www.dgk.de 6. rbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind - Hilfen für Kinder...www.aak.de
Für Auskünfte steht Ihnen das Informationsbüro Wiesenhof jederzeit gern zur Verfügung. Informationsbüro Wiesenhofc/o Engel & Zimmermann AGAgentur für WirtschaftskommunikationAm Schlosspark 15D-82131 Gauting Telefon:Telefax: 0 89 / 89 35 63 5150 89 / 89 39 84 29 E-Mail: wiesenhof@engel-zimmermann.de [#MODULE_PRESSE_KONTAKT#]
CO2-Fußabdruck: Wiesenhof stellt erstmals zertifizierte Emissionsbilanz aufProduktion von einem Kilogramm Hähnchenfleisch schlägt bei Wiesenhof- mit 3,2 kg Kohlendioxid zu Buche Hamburg/Rechterfeld, den 17. März 2010. Als erstes Unternehmen der Geflügelbranche hat die PHW-Gruppe für ihre Marke Wiesenhof die bei der Herstellung von Hähnchenfleisch anfallenden Treibhausgas-Emissionen ermittelt und zertifizieren lassen. Dieser produktbezogene CO2-Fußabdruck – auch als Product Carbon Footprint (PCF) bezeichnet – stellt die von einem Produkt direkt und indirekt verursachten Emissionen von Treibhausgasen dar. Das Ergebnis bei Wiesenhof: Die Herstellung von einem Kilogramm Hähnchenfleisch verursacht etwa 3,2 kg äquivalente Treibhausgas-Emissionen. Diese Emissionen fallen auf den Stufen Futtermittel, Elterntierhaltung, Brütereien, Aufzuchtfarmen und Verarbeitungsbetriebe inklusive der Logistik bis zum Handelskunden an. Die Ermittlung des CO2-Fußabdruckes beruht bei Wiesenhof bewusst auf sehr konservativen Annahmen. Zudem wurde die Eigenenergie-Erzeugung bei Wiesenhof in dieser Bilanz nicht gegengerechnet (Photovoltaik-Anlagen, Biosprit-Produktion auf der Basis von Geflügelfetten, Biogasanlage).„Wir haben, was Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen betrifft, einen sehr hohen Standard bei Wiesenhof. Wir wollen in den kommenden Jahren aber noch klimafreundlicher werden“, betont Peter Wesjohann, Vorstandsvorsitzender der PHW-Gruppe. Die in den maßgeblichen Betrieben erhobenen Daten lieferten eine hervorragende Ausgangsposition, um Herstellungs- und Transportprozesse weiter zu optimieren. Die größten Einflussmöglichkeiten, die Emissions-Bilanz weiter zu verbessern, sieht Wiesenhof gegenwärtig in den Bereichen Energie und Transport. Den höchsten Anteil an den ermittelten Emissionen haben die Aufzuchtfarmen mit 48,3 Prozent, danach folgen die Futtermühlen mit 32,9 Prozent und die Schlachtereien mit 13,9 Prozent. Den geringsten Anteil an den Emissionen haben die Brütereien und die Elterntierhaltung.Da momentan in der Lebensmittelbranche für den CO2-Fußabdruck kein allgemein akzeptierter Standard existiert, hat Wiesenhof zusammen mit dem auf Emissionsfragen spezialisierten Beratungsunternehmen Gallehr+Partner eine international anerkannte allgemeine Berechnungsmethodik zur Ermittlung der CO2-Fracht von Konsumprodukten auf die Bedürfnisse der Lebensmittelindustrie angepasst*). Diese Methodik hat Wiesenhof von Deloitte Cert zertifizieren lassen. Die Richtigkeit der Zahlenwerte überprüft zusätzlich der TÜV Süd.Wiesenhof fördert alternative EnergiegewinnungBereits im vergangenen Jahr hatte die PHW-Gruppe zum einen in den betrieblichen Abläufen umfangreiche Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen ergriffen, zum anderen auch Dachflächen von Farmen und Betriebsstätten über eine Hamburger Vermarktungsfirma in den Dienst der alternativen Energiegewinnung gestellt. Über 80.000 Quadratmeter wurden bereits mit Photovoltaik-Modulen eingedeckt, so dass auf diese Weise jährlich 8.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden können.Mit Schlachtnebenprodukten, die bei der Verarbeitung von Geflügel täglich anfallen, betreibt Wiesenhof am Standort Möckern eine eigene Bio-Gasanlage. Damit sind die Produktionsreste zugleich Rohstoff für die Energie- und Wärmeerzeugung. Rund 450 Haushalte werden in der Region mit Strom von Wiesenhof Möckern versorgt.Eine Vorreiterrolle nimmt die PHW-Gruppe beim Einsatz alternativer Kraftstoffe ein. Die Wiesenhof-LKW-Flotte fährt mit SP-Power, einem selbst hergestellten Bio-Kraftstoff aus Geflügelfett. Damit spart Wiesenhof pro Jahr bis zu 74.000 Tonnen CO2 ein. Der Bio-Kraftstoff SP-Power wird aus Geflügelfetten gewonnen und stellt eine günstige Alternative zu herkömmlichen Kraftstoffen aus Erdöl dar. Für die Herstellung und den Vertrieb von SP-Power ist die Tochtergesellschaft GePro in Diepholz zuständig. Findige Mitarbeiter des Unternehmens haben diesen Bio-Kraftstoff selbst entwickelt. Er ist deutschlandweit verfügbar.*) Basis der entwickelten Methodologie sind der PAS 2050 von CarbonTrust, das vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten geförderte Globale Emissions-Modell Integrierter Systeme (GEMIS) in der Version 4.5 und diverse internationale DatenbankenWeitere Informationen:Frank Schroedter, Engel & Zimmermann AGAgentur für WirtschaftskommunikationSchloss Fußberg, Am Schlosspark 15, 82131 GautingTel.: 089/89 35 633, Fax: 089/89 39 84 29E-Mail: info@engel-zimmermann.de
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WIESENHOF – Deutschlands Geflügelmarke Nr. 1Fast jedes zweite in Deutschland geschlachtete Hähnchen kommt von WIESENHOF in den Handel. Das Angebot des Unternehmens an Qualitätsgeflügel erstreckt sich von der konventionellen Bodenhaltung bis zum Bio-Hähnchen aus ökologischer Aufzucht. Darüber hinaus gehören Puten- und Entenspezialitäten als Frisch- und Frostgeflügel, Convenience- sowie Geflügelwurst-Produkte zum umfassenden Sortiment.Begonnen hat die mittlerweile 50-jährige Erfolgsgeschichte des – damals allerdings noch nicht unter der Marke „WIESENHOF“ bekannten – Hähnchens mit der Erfindung des „Goldhähnchens“ durch Heinz Lohmann (1956). Im Jahr 1964 beteiligte sich der Unternehmer an der Gründung eines Geflügel-Kontors in Frankfurt und begann mit dem Aufbau der Marke WIESENHOF. Eine weitere Beteiligung erfolgte an der Brüterei Weser-Ems des Unternehmers Paul Wesjohann. Beiden Familienunternehmen gelang es in den 70er und 80er Jahren, sich durch die Ausdehnung der Geschäftsaktivitäten erheblich zu vergrößern. 1987 entstand die Firmengruppe Lohmann-Wesjohann, aus der Ende 1998 wiederum die heutige PHW-Gruppe hervorging. Das Credo von Heinz Lohmann gilt noch heute: „Mit der Wahrheit machen wir die besten Geschäfte.“Als ein Bereich der PHW-Gruppe mit Hauptsitz im niedersächsischen Visbek-Rechterfeld beschäftigt WIESENHOF rund 2.800 Mitarbeiter und steht für einen Umsatz von rund 1,19 Mrd. Euro (2008/2009). Das Unternehmen beliefert den Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland; hinzu kommen speziell auf die Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie abgestimmte Produkte. Der Exportanteil beträgt rund 25 Prozent.Zu den Betrieben der PHW-Gruppe/WIESENHOF gehören:6 Brütereien (mit Elterntierhaltung)an den Standorten Belzig (Brandenburg), Möckern (Sachsen-Anhalt), Cloppenburg (Niedersachsen), Rechterfeld (Niedersachsen), Regenstauf (Bayern) und Wriezen (Brandenburg)5 Mischfutterwerkean den Standorten Rechterfeld und Cloppenburg (Niedersachsen), Eberswalde (Brandenburg), Haldensleben (Sachsen-Anhalt) und Straubing (Bayern)13 Verarbeitungsbetriebe (9 Schlachtereien)an den Standorten Bogen (Bayern), Dannenberg (Niedersachsen), Grimme (Sachsen-Anhalt), Holte (Niedersachsen), zwei Betriebe in Lohne (Niedersachsen), Möckern (Sachsen-Anhalt), Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern), Neutrebbin (Brandenburg), Niederlehme (Brandenburg), Rietberg (Nordrhein-Westfalen), Wildeshausen (Niedersachsen) und Zerbst (Sachsen-Anhalt)Hinzu kommen rund 800 bäuerliche Partnerbetriebe bzw. Erzeugergemeinschaften, deren Name und Sitz jeweils auf dem Etikett des Frisch- und Frostgeflügels angegeben wird. Mit der Nennung des Aufzuchtbetriebs war WIESENHOF 1995 der erste Geflügelproduzent überhaupt, der – im Sinne von Transparenz und Vertrauensbildung – eine Herkunftsgarantie in dieser Form eingeführt hat. Darüber hinaus praktiziert das Geflügelunternehmen ein geschlossenes Produktionssystem, das auch die Logistik und Transporte zu den Handelspartnern einschließt. Umfassendes Herkunfts- und Qualitätskonzept etabliertFür alle WIESENHOF-Produkte gilt das unternehmenseigene umfassende Herkunfts- und Qualitätskonzept, mit dem das Unternehmen eine Vorreiterrolle in der gesamten Lebensmittelindustrie einnimmt. Nach dem Prinzip „Alles aus einer Hand“ liegen sämtliche Produktionsstufen – von der Elterntierhaltung über die Brütereien, die Aufzucht, Schlachtung und Verarbeitung bis hin zu den eigenen Futtermühlen – komplett in Deutschland. Die ausgewählten Vertragspartner des Unternehmens sorgen für eine kontrollierte, tierschutzgerechte Aufzucht in Bodenhaltung.Auf die Verfütterung von tierischem Eiweiß wie zum Beispiel Tiermehl oder von antibiotischen Leistungsförderern wird bereits seit über zehn Jahren durchgehend verzichtet. Darüber hinaus achtet WIESENHOF seit dem Jahr 2000 strikt darauf, kein genmanipuliertes Soja einzukaufen, sondern verfüttert ausschließlich GVO-freies (GVO: genveränderte Organismen) Sojaschrot. Kurze Transportwege zur nächstgelegenen Schlachterei komplettieren das Qualitätsprogramm. Jedes geschlachtete Tier wird mehrfach von amtlicher Seite und von WIESENHOF kontrolliert. So stellt das Unternehmen sicher, dass nur einwandfreie Ware in den Handel gelangt. Beim anschließenden Transport zum Einzelhandel bleibt die Kühlkette ununterbrochen aufrechterhalten. Die geografische Verteilung der Schlachtereien in Deutschland garantiert dabei kürzeste Wege. In Kontrolle, Forschung und Entwicklung investierenWIESENHOF investiert regelmäßig in die Bereiche Kontrolle sowie Forschung & Entwicklung, um optimale Produktsicherheit und höchsten Verbraucherschutz zu gewährleisten. So unterhält das Unternehmen – übrigens als einziges in ganz Deutschland – zwei modern ausgestattete Labore: ein zentrales Veterinärlabor am Standort Rechterfeld sowie ein zentrales Qualitätslabor in Lohne. In Lohne befindet sich auch das WIESENHOF Technikum, das größte Test- und Entwicklungszentrum seiner Art in Europa. Hier werden sämtliche neuen WIESENHOF-Kreationen, Zubereitungsarten und auch Verpackungen entwickelt, getestet und bis zur Marktreife verfeinert. Dazu stehen den Produktentwicklern eine Versuchsküche, eine Produktionsstraße sowie ein Sensorik-Raum für die Verkostung zur Verfügung. Nach ersten Tests in der Küche folgt der Großversuch im Technikum, wo Produktionsabläufe simuliert werden können. Stand: März 2010
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Hier finden Sie die Newsletter des WIESENHOF Kochclubs mit vielen leckeren Rezeptideen. Die Newsletter werden als PDF-Dokument zur Verfügung gestellt und benötigen zur Ansicht den Acrobat Reader von Adobe. Diesen können Siehier kostenlos downloaden Oktober 2006Kochclub News, Nr. 25März 2007Kochclub News, Nr. 26August 2007Kochclub News, Nr. 27Dezember 2007Kochclub News, Nr. 28April 2008Kochclub News, Nr. 29August 2008Kochclub News, Nr. 30Dezember 2008Kochclub News, Nr. 31April 2009Kochclub News, Nr. 32August 2009Kochclub News, Nr. 33Dezember 2009Kochclub News, Nr. 34April 2010Kochclub News, Nr. 35
Bei Fragen, Anregungen oder auch Lob und Kritik stehen wir Ihnen gerne zurVerfügung. Zögern Sie nicht, unser Kontaktformular auszufüllen - Sie werdenin Kürze von uns hören! WIESENHOF Geflügel-Kontor GmbHPaul-Wesjohann-Straße 45D - 49429 VisbekTelefon: 0 44 45 / 891 - 0Telefax : 0 44 45 / 891 - 250E-Mail: service@wiesenhof.de[#KONTAKTFORMULAR#]
aus Richtung Bremen / Hamburg A1 / E37 Bremen-OsnabrückAn der AS Wildeshausen-Nord (60) die Autobahn verlassen.Rechts abbiegen in Richtung Wildeshausen (B213).Der Umgehungsstraße folgen - ca. 5,5 km; 3 Ampelkreuzungen und ein Kreisel (Beim Kreisel die zweite (!) Ausfahrt nehmen).Am Ende der Umgehungsstraße (T-Kreuzung) rechts abbiegen in Richtung Kleinenkneten / Goldenstedt.Nach ca. 3,5 km wird die Höchstgeschwindigkeit auf 50 km/h begrenzt (Ortsschild Kleinenkneten). In Kleinenkneten nach ca. 500 m (bzw. zweite Straße) rechts in Richtung Visbek / Rechterfeld abbiegen.Nach ca. 1,5 km links abbiegen - Hinweisschild MEGA, WIESENHOF, PHW.Dem Straßenverlauf bis zum MEGA-Turm / Werksgelände folgen.Auf dem Werksgelände links halten und bis zum Ende durchfahren, links Parkplatz - rechts Verwaltungsgebäude der PHW-Gruppe. aus Richtung Osnabrück A1 / E37 Osnabrück-Bremen An der AS Cloppenburg / Schneiderkrug / Visbek die Autobahn verlassen. Rechts abbiegen in Richtung Schneiderkrug / Visbek (B72). Nach ca. 2 km (in Schneiderkrug) an der Ampelkreuzung geradeaus in Richtung Visbek. Nach ca. 5,5 km (in Visbek) an der Ampelkreuzung geradeaus in Richtung Rechterfeld. Nach ca. 5 km an (in Rechterfeld) der Fußgängerampel links abbiegen in Richtung Kleinenkneten / Wildeshausen. (Auf der rechten Seite steht ein Hinweisschild MEGA). Nach ca. 1 km rechts abbiegen - Hinweisschild MEGA, WIESENHOF, PHW. Dem Straßenverlauf bis zum MEGA-Turm / Werksgelände folgen. Auf dem Werksgelände links halten und bis zum Ende durchfahren, links Parkplatz - rechts Verwaltungsgebäude der PHW-Gruppe. Tipp für NavigationssystemeOft kennt das Navi die "Paul-Wesjohann-Str." nicht. Bitte geben Sie in dem Fall "Heide 59" ein! Link: Routenplaner Google Map Geflügel-Kontor GmbHPaul-Wesjohann-Straße 45D - 49429 VisbekTelefon: 0 44 45 / 891 - 0E-Mail: service@wiesenhof.de
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WIESENHOF Geflügel-Kontor GmbHPaul-Wesjohann-Straße 45 • D - 49429 VisbekTelefon: 0 44 45 / 891 - 0Telefax: 0 44 45 / 891 - 250E-Mail: service@wiesenhof.deGeschäftsführer: Klaus RoppelSitz: Visbek OT RechterfeldRegistergericht Oldenburg HRB 110734USt-ID: DE811207337Internet-Ansprechpartner:Stephanie Büschelmann (Zentrales Marketing)Internetumsetzung:mediamus - Agentur für Neue MedienBorsigstr. 1b • 26160 Bad ZwischenahnInternet: www.mediamus.deE-Mail: info@mediamus.de Über die Website dürfen Sie sich nicht an Aktivitäten beteiligen, die ungesetzlich, beleidigend oder miss- bräuchlich sind, die die Rechte Dritter verletzen oder die andere Nutzer daran hindern, diese Website zu nutzen und zu genießen. Sie erklären Ihr Einverständnis damit, WIESENHOF und ihre Tochtergesellschaften, verbundenen Unternehmen, leitenden Angestellten und Mitarbeiter im Hinblick auf Schadensersatz, Haftung und Auslagen (u.a. angemessenen Anwaltsgebühren) freizustellen und schadlos zu halten, die dadurch entstehen, dass Dritte aufgrund oder im Zusammenhang mit Ihrer Nutzung der Website Ansprüche erheben. Es wird keine Haftung in Bezug auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der angebotenen Informationen oder für Schäden im Zusammenhang damit übernommen.Für auf dieser Seite enthaltene Links wird keine Haftung übernommen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Disclaimer
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